Im Rahmen des „Zukunft für Alle“ Kongresses der eigentlich in Leipzig, nun aber Online stattfindet, darf ich einen Vortrag zu meinem aktuellen Forschungsschwerpunkt halten, welcher sich mit einer Differenzierung der emanzipatorischen Arbeit von der Sozialen Arbeit beschäftigt.

Soziale Arbeit will viel! Schule will Bildung, doch dabei stellt sich die Frage wie Bildung zu einem solidarischen, gerechten und selbstbestimmten Miteinander beitragen kann. Kann man* das lernen? Emanzipatorische Arbeit ist Bildung in der Lebensrealität. Im Kontext von Jugendarbeit kann sie diesen Beitrag zur Gestaltung von Gesellschaft leisten. Das kontrollierende und systemstabilisierende Dach der Sozialen Arbeit muss sie dafür jedoch zwingend verlassen und sich selbst emanzipieren.

Datum:

26.08.2020 – ab 11 Uhr

Ort:

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