Podiumsgespräch: Die Bedeutung selbstverwalteter Jugendzentren – früher und heute?

Es ist mir eine Ehre in einem der Ersten und aus dieser Zeit noch aktiven Jugendzentren in Neumünster an einem Podiumsgespräch teilnehmen zu dürfen. Dieses mal nicht mit der Band sondern in meiner Tätigkeit als Sozialarbeiter der die Konzeption „Dorf der Jugend“ entwickelt hat.

Welche Bedeutung haben selbstverwaltete Jugendzentren ? Was hat sich die Jahrzehnte
verändert und was ist geblieben ? Wie sah die Arbeit früher aus ? Was kann von früher
gelernt und was sollte kritisiert werden?

Welche Bedeutung hat selbstverwaltete Jugendarbeit in Gebieten rechter Hegemonie ? Auf welchen Gegenwind treffen Zentren und wie können Antworten auf Widerständen aussehen? Und braucht es wirklich Pädagog*innen in den Zentren?

Über diese und mehr Fragen möchten wir gemeinsam ins Gespräch kommen! Mit dabei sind ein aktueller pädagogischer Mitarbeiter, eine ehemalige Mitarbeiterin und ein ehemaliges Vorstandsmitglied und Tobias Burdukat (Dorf der Jugend in Grimma) sowie alle die mitreden oder einfach zuhören möchten!

Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Schleswig-Holstein:
werkstatt utopie & gedächtnis e.V.

Datum:

Ort:

Info’s:

30.09.2022 19:300 Uhr

Neumünster – AJZ

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