Dieser Beitrag geht raus an meinen Bruder, der sich seit Beginn der Pandemie in seinem Arbeitsumfeld mit Debatten über das Impfen und der Leugnung des Viruses auseinandersetzen muss. Zu alle dem rief er mich am Abend vor den Demonstrationen zu dem angeblichen „Ermächtigungsgesetz“ am 18.11.2020 in Berlin völlig außer sich an und berichtete mir das nun auch gemeinsame, langjährige Freund*innen und Bekannte mit eben solchen Argumentationsketten und NS Relativierungen anfingen. Zusätzlich geht der Beitrag raus an alle meine Freund*innen die in Krankenhäusern, Laboren und sonstigen für das Gesundheitswesen relevanten Einrichtungen um das Leben anderer kämpfen, aber auch an die, die nun schon seit fast einem Jahr den Totalausfall im Kultur und Sport oder Messebereich versuchen zu verkraften und trotzdem nicht in diesen Menschenfeindlichen Kanon einstimmen. Die dem Beitrag beigefügten Bilder sind von einer Mehrseillängentour am Gimpel kurz vor dem November Lockdown. Meine/unsere Bergführer*innen bei den Touren im Oktober müssen nun schon zum zweiten mal die Schließung ihrer Boulderhalle verkraften und haben ein Kind was zur absoluten Risikogruppe gehört und auch sie zeigen Stärke und Mitgefühl und verfallen nicht in egoistische Ausfälle die wir in vielen Orten bei den sogenannten Querdenker Demos erleben. Vielleicht ist die aktuelle Situation auch wie eine Mehrseillängentour, mal gehts gut, mal schlecht aber man* kämpft sich durch, ist auch beim Abstieg vorsichtig und freut sich am Ende des Tages das man* es, trotz brisanter Situationen, überlebt hat und mit einem selbst die ganze Seilschaft! Nun aber genug der Vorrede!

Es ist aktuell gar nicht so einfach einen Blogbeitrag zu schreiben, da man* ständig hin und her gerissen ist zwischen den Debatten der Pandemie und dem was einem persönlich umtreibt und vor allem bin ich selbst gerade innerlich zerrissen was meinen Blick auf die Soziale Arbeit betrifft, aber dazu werde ich mich in fachlichen Beiträgen äußern. Dies ist nichts was ich schaffe in einem Blogbeitrag zu diskutieren, denn gefühlt wird es immer mehr, je tiefer man* sich in den Widerspruch zwischen der Jugendarbeit und der Sozialen Arbeit einarbeitet. Ich bin selbst unheimlich gespannt was am Ende dabei heraus kommt und ich bin mir sicher ihr werdet es erfahren!

Ich spiele in regelmäßig wiederkehrenden Abständen ein Spiel mit dem Namen: „Facebookdiskussionen“. Mir ist die Betonung auf Spiel deshalb sehr wichtig weil ich seit den Debatten um Pegida oder sonstigen besorgten Bürger*innenbewegungen (ab 2015) feststelle das die Diskussionen auf dieser Plattform wenig Sinn ergeben, denn sie haben nur sehr wenig mit der Realität zu tun. Ihr braucht euch ja nur mal anschauen wer, wie viel Zeit investiert um dort zu kommentieren. Unterm Strich verhallen diese Debatten und Diskussionen weil 2h später schon wieder eine neue Diskussion den Hauptfokus vieler einnimmt. Allerdings bereitet es mir von Zeit zu Zeit Spass diese Diskussionen zu führen und ich kann das mittlerweile sehr gut trennen von der Realität, deshalb ist es dann doch wie eine Art Spiel und ich denke so sollte man* es auch irgendwie einordnen, sonst dreht man* ja durch. Im Zuge von #le0711 und den „Protesten“ dort, habe ich mir im Vorfeld und im Nachgang den Spass erlaubt mich in vereinzelte Debatten einzuklinken um zu erfahren wer tickt hier wie und wie ist die Argumentationsresistenz. Ich habe selbst einen Post abgesetzt unter welchem ich eine diesbezügliche Debatte losgetreten hab. Nachdem am vergangenen Wochenende (21.11.2020) in Leipzig und vielen anderen Städten wieder Menschen (worunter auch Menschen sind die ich teilweise mag, kenne und mit denen ich in der Vergangenheit auch zusammen gegen Menschenfeindlichkeit stehen konnte) mit Neonazi’s, Reichsbürger*innen und Leuten die sogenannten Mythen von globalen Verschwörungen hinter her laufen zusammen getan haben, erachte ich es für mich als hilfreich meine Meinung zu dem Thema in diesem Blogbeitrag zu bündeln.

Ich möchte gar nicht so sehr auf die Aussagen und die immer wieder angesprochenen angeblichen Fakten der YouTube Wissenschaftler*innen und Telegram Führer*innen (hier auch mal noch wichtig zu erwähnen das Telegram, aufgrund seiner Intransparenz im Quellcode der Verschlüsselung die unsicherste der Messenger Apps ist)  eingehen, denn diesem Informations-Wirr-Warr haben sich schon viele andere angenommen und haben da viel Zeit und Kraft hinein investiert. Zusätzlich bin ich weder Virologe*in, Epidemiologe*in, Statistiker*in oder Mathematiker*in um irgendwie bei der Sache auch sinnvoll mitreden zu können. Deshalb lasse ich es lieber und versuche mich dem Thema mal als Sozialarbeiter zu nähern und einen Sozialwissenschaftlichen Blick in die Debatte zu bringen. Sehr gelegen kam da die Aufgabe der Durcharbeit eines Textes im Rahmen meines Masterstudiums, bei welchem sich der adis e.V. mit dem Social Distancing vor dem Hintergrund sozialer Ausgrenzung (verfügbar am 25.11.2020) auseinandergesetzt hat. Meine mit dem Text verbundenen Gedanken möchte ich nun hier mit euch teilen und sie nicht im Digitalen Masterstudium isolieren.

Ich stimme dem Text grundsätzlich in den angesprochenen Aspekten zu, empfinde jedoch einige Passagen als viel zu kurz gegriffen und genau wie die Pandemielage hat sich die gesellschaftliche  Situation seit März 2020 stark verändert. Der Text beschreibt einen  Rückzug ins Nationale und die Rufe nach dem Nationalen Retter, bzw. dem rettenden Nationalstaat. Ich werde dies später als Abschottung bezeichnen. Nun ist in den letzten Monaten zu beobachten gewesen das im Zuge des Pandemiegeschehens unterschiedliche Bilder eines Nationalstaates existieren und das es scheinbar den starken Nationalstaat in Deutschland nicht gibt, denn die welche sonst von diesem Nationalstaat phantasieren gehen gerade gegen den existenten Staat auf die Straße. Sie beleben den Antisemitismus neu und relativieren den Nationalsozialismus. Eine mit der sogenannten „Flüchtlingswelle“ und der Verschiebung des sag-baren, durch die politische Einflussnahme der AfD, eingesetzte Umdeutung von demokratischen und Grundgesetz relevanten Begrifflichkeiten gibt einem Anlass zur Sorge in der aktuellen Debatte und verschärft die Situationen von Gruppen und Menschen die eh schon von Diskriminierung und gesellschaftlicher Ausgrenzung betroffen waren.

Der Text greift aus heutiger Perspektive für mich deshalb zu kurz da zum einen fraglich ist wie die Solidarität mit den Gruppen und den Milieus entstehen kann, da diese Gruppen und Milieus noch nicht wirklich ausdifferenziert und im Besonderen überhaupt nicht vernetzt sind. Bundesweit gibt es einzelne Initiativen und Interessenvertretungen welche bereits in der Vergangenheit nur sehr marginal gehört wurden und sich nicht durchsetzen konnten und sich dies durch die aktuelle Situation einfach nur noch verschärft hat. Sie fallen in der Betrachtung nahezu vollkommen hinten runter und wie der Text richtig beschreibt wird dadurch die, schon fast als Anti-Sozial zu bezeichnende, Politik des „Sozialstaats auf Diät“ der letzten Jahrzehnte sehr deutlich und sichtbar. Wahrscheinlich muss man* sogar soweit gehen und sagen das dies nicht kurzfristig aufhaltbar und regulierbar ist, sondern man* sollte eine Strategie entwickeln in der man* die Pandemie nutzt um auf eben genau diese problematischen Verschiebungen aufmerksam zu machen.

Wenn wir das aktuelle Geschehen beobachten werden nicht nur die Folgen des Neoliberalismus deutlich sondern es wird deutlich das sich in unserer Gesellschaft nach wie vor zwei unterschiedliche Bilder über den Menschen verhärtet haben und diese unterschiedlichen Bilder oder gar Konzepte des Menschen, den Nährboden für das aufeinander prallen von vollkommen unterschiedlichen Perspektiven im Umgang mit der Pandemie, den durch den Staat getroffenen Regelungen und vor allem auch den Umgang mit Solidarität, Empathie und den unterschiedlichen Umgang mit Diskriminierung bilden.

Das eine Konzept des Menschen sieht ihn als Naturgeschöpf und als ein Naturwesen (vgl. Interview mit Jenny Willner verfügbar am 25.11.2020). In dieser Sichtweise bündelt sich ziemlich viel, auf das wir auch eine Vielzahl der Diskriminierungslogiken zurück führen können, denn es geht hier Schlichtweg um das Überlebensrecht das Stärkeren, eine Formulierung die wir aus dem Tierreich kennen oder eben aus der Natur. Mit einem Blick durch diese Brille ist es auch plötzlich nicht mehr verwunderlich das wir bei vielen Demonstrationen einen Schulterschluss zwischen Neonazi’s, Reichsbürger*innen, Heilpraktiker*innen, Esoteriker*innen und sonstigen Menschen mit starkem Naturbezug erleben.

Es eint sie die Perspektive, dass ein starker Körper sich gegen den Virus durchsetzen kann und diese Logik ist natürlich sehr nah dran an einer rassistischen und Nationalsozialistischen Logik welche ja auch oft von einem  „gesunden Volkskörper“ spricht. Der Schritt zur Duldung und dem weg sehen bei Vernichtung von angeblich minderwertigen Leben, ist ab hier nicht mehr all zu groß. Um diese Sichtweise zu legitimieren wird dann alles in Frage gestellt und ins Gegenteil umgekehrt was dieser Grundlage entgegensteht, denn wenn plötzlich Impfstoffe entwickelt werden die dann auch Risikogruppen schützen könnten, steht dies dem eigenen Menschenbild entgegen, weil ja dann auch Schwächere überleben würden. Auch fühlt man* sich durch Maßnahmen, welche die Gesamtheit der Menschen schützen sollen in seinen Individualrechten angegriffen da dadurch die „natürliche Auslese“ verhindert wird. Das Recht des Stärkeren ist wahrscheinlich auch mit dem Recht des Glaubenden zu vergleichen denn auch dort wird ja plakative der Sünder bestraft und der Gläubige kann gerettet werden. Da hier die gesamte Menschheit sündigt wird eben nun die Menschheit bestraft (vgl. Interview mit Heinz-Joachim Lohmann oder Artikel zu „Bible Belts“ im Spiegel beides verfügbar am 25.11.2020).

Alle dem steht ein Konzept und ein Bild des Menschen gegenüber welches den Menschen als ein Soziales Wesen definiert und auf dessen Perspektive wir solche Grundwerte wie Gleichheit und Freiheit zurück führen können. Hier aber mit einem Freiheitsbild welches die eigene Freiheit an der Freiheit der anderen bemisst. Dies macht für mich einen fundamentalen Widerspruch sichtbar und trägt diesen Konflikt auch in die Öffentlichkeit. Es ist deshalb für mich auch keineswegs verwunderlich das die Regelungen welche durch die Bundesrepublik Deutschland und die Bundesländer getroffen werden, nicht in allen Punkten schlüssig und nachvollziehbar sind und vor allem das sie bestehende Ungleichheiten (wie in dem Artikel von adis e.V. beschrieben) in unserer Gesellschaft noch verschärfen. Für mich fallen hier verschiedene Dimensionen und Problemlagen zusammen, zum einen haben sich die Staaten weltweit der Illusion vom grenzenlosen Wachstum hingegeben und der Neoliberalismus hat bedingungslos gewütet und tut es immer noch. Als ich mich in den 00er Jahren im Zuge der G8 Gipfel in Genua und Heiligendamm zum Ersten mal intensiv mit dem Kapitalismus und seiner Wirkung und den Finanzströmen beschäftigt habe, habe ich zu Beginn auch nur noch Verschwörungen gesehen, bis mir irgendwann klar wurde das dies überhaupt keine Verschwörungen sind, sondern durch die Brille des Marktes betrachtet ganz „normale“ (wenn auch beschissene und ausbeutende) Abläufe sind, an denen sich auch alle irgendwie mit ihrem Konsum von Waren beteiligen. Für viele ist dies vielleicht das erste mal das sie den Markt, den Kapitalismus und damit den wütenden Neoliberalismus hinterfragen dem sie wie dem Heiligen Gral, mit all ihrem Zeug was sie sich kaufen und wohin sie überall hin reisen, gnadenlos gefolgt sind. Irgendwie kann ich verstehen das dann hinter jedem Geldfluss gleich eine Verschwörung vermutet wird. Von diesen Verschwörungsmythen ist es dann auch absolut nicht mehr weit zu dem seit Jahrhunderten fest in den Menschen verankerten Antisemitismus der sich nun wieder seinen Weg bahnt, wenn auch auf sehr skurile Art und Weise, dass er teilweise auch zur Stilisierung einer Opferrolle verwendet wird.

Der Staat steckt hier aktuell in einem wahrscheinlich nicht zu überwindenden Konflikt und die Sozialstaatliche Ausrichtung der Bundesrepublik Deutschland scheint diesen Konflikt noch zu verschärfen. Denn der Staat und die durch ihn getroffenen Regelungen versuchen auf sehr subtile Art und Weise die Neoliberale Ausrichtung mit einer Sozialen Perspektive und damit mit dem Mensch als Soziales Wesen zusammen zu bringen, das dies nicht funktionieren wird und kann liegt auf der Hand denn sonst sehe unsere Welt heute bereits anders aus und wir müssten uns wahrscheinlich nicht mit den existenten Problemen herum ärgern. Wir werden gerade Zeuge von etwas was Lothar Böhnisch (Böhnisch 2020, S. 47) als Soziale Hilflosigkeit beschrieben hat. Zum einen leugnen Menschen, aufgrund unterschiedlicher Motive, die Existenz eines Virus und relativieren es mit Vergleichen oder angeblichen Fakten die sie sich willkürlich zusammen suchen ohne das man* diese wissenschaftlich in Einklang bringen könnte. Zum anderen schotten sich Staaten regelrecht ab und es findet kaum Vernetzung und Austausch statt, zwangsweise wird diese Abschottung auch durch Bestimmungen verordnet und die Menschen können sich dieser nicht mehr entziehen. Dem gegenüber stehen die berechtigten Wirtschaftsinteressen eines Landes und unterm Strich können wir die aktuelle Situation wahrscheinlich als vollständige Überforderung des Staates, wegen den unterschiedlichen Bedürfnissen welche er bedienen will, und auch der Menschen die mit einer unbekannten Situation konfrontiert werden, bezeichnen. Sich diesen Umständen vollumfänglich anzunehmen ist nicht möglich da weder unser Gemeinwesen noch unsere Wirtschaft und in Summe auch unsere Gesellschaft noch nicht auf Nachhaltigkeit und Empathie ausgelegt ist. Soziale Ungleichheiten verschärfen sich, da die Sozialen Ungleichheiten dem Fürsorge System und der Logik dahinter inne wohnen und schon in den letzten Jahrzehnten nicht überwunden werden konnten.

Es gilt deshalb wahrscheinlich genau zu beobachten wie der Konflikt sich weiterhin entwickelt und vor allem sollten wir nicht die Chance verpassen auf fundamentale Probleme des Neoliberalismuses und des Sozialstaates aufmerksam zu machen, denn der offen liegende Konflikt der unterschiedlichen Bilder des Menschen verlangt von jedem von uns eine Positionierung zu diesen Bildern. Viele haben sich positioniert, bei vielen hat ein Prozess eingesetzt in welchem sie dies noch reflektieren müssen, am Ende liegt es aber an uns und im besonderen an jedem selbst ob wir die egoistische Version des siegenden Stärkeren der Natur oder die solidarische Version des Sozialen der Freiheit wählen.

Sehen wir die aktuelle Situation als Chance diesen Konflikt der Menschenbilder ein für alle mal öffentlich zu verhandeln, danach werden wir entweder vor noch größerer Sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit stehen oder wir erhalten eine einmalige Chance uns endlich den Themen und Problemen des Raubtierkapitalismuses (der ja irgendwie auch zum Recht des Stärkeren hinzu zu rechnen ist), der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und der Diskriminierung, ob nun institutionalisiert oder zwischen den Menschen, anzunehmen und somit Nachhaltigkeit und eine andere Welt zu schaffen.

…another world is possible!!!
to be continued

Literatur
Böhnisch, Lothar (2020). Sozialpädagogik der Nachhaltigkeit : eine Einführung. 1. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa

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3 Kommentare

  1. Hey. Gute Gedanken aber die Abgrenzung bzw den Vergleich zwischen den Freiheitsbegriffen finde ich zu undifferenziert! (aber das weißt du ja 😉 wäre aber sicher zuviel gewesen um darauf einzugehen!?) 🤔😀

    Liebste Grüße

    1. Hallo Anthony,

      vielen Dank für deinen Kommentar und auf jeden Fall hast du recht, der Freiheitsbegriff ist hoch komplex und beschäftigt seit Jahrhunderten die Philosophie. Ich würde sogar soweit gehen das es außerhalb meiner Fähigkeiten liegt dies differenziert darzustellen, deshalb tatsächlich bewusst auch die Vereinfachung, so dass ich damit arbeiten und schreiben konnte!

      SoliGreetz
      der Pudding

  2. Ja, der Freiheitsbegriff beschäftigt uns Menschen schon immer und entwickelt sich halt auch im Laufe des gesellschaftlichen Lebens auch immer wieder neu. Ich denke das demokratische Zusammenkommen also politische Prozesse sollten überdacht werden, um so einen Austausch von dem individuellen Verständnis von Freiheit (nicht nur Freiheit!) zu debattieren um so Entscheidungen/Gesetzte etc. im Konsent oder gar Konsens zu entscheiden! Wegen fehlenden demokratischen Austausch, Mangel von Verständnis und reflektierten Umgang mit den Geschehnissen dieser Zeit wird es auch nicht einfach den Freiheitsbegriff zu definieren bzw. einen Maßstab dafür zu geben! 🙃
    Habe meine Gedanken relativ schnell niedergeschrieben, um nicht zu weit zu gehen 😉..

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